,,POSITIVES WÜNSCHEN“

Man möchte etwas so sehr haben und dann wünscht man sich etwas von Herzen, man darf nicht ständig daran denken, ,,wann geht mein Wunsch in Erfüllung‘‘. So habe ich mich schon mit ein paar Büchern beschäftigt, wie zum Beispiel wünsche ans Universum von Bärbel Mohr, meine Mutter schwört noch heute auf das Wünschen eines Parkplatzes, sie bekommt jedes Mal einen, Glück denkt ihr jetzt meine lieben Leser, oder? Sie glaubt fest daran und bekommt auf einem vollen Parkplatz eine Parklücke, wohlgemerkt in der ersten Reihe, ,,IMMER‘‘, dieses ist kein Zufall, dass weiß ich, sie hat das Buch vor ein paar Jahren auch gelesen. Ähnlich aufgebaut ist The Secret- das Geheimnis, wo es um Erfüllung mit ,,Wünschen und Glauben“ zu einem glücklicherem Leben geht. Ob Universum, Schlüssel, Glücksbringer, Gott oder, oder man kann es benennen wie man will, wichtig ist einzig, dass man daran glaubt, denn das positive Denken und Wünschen ist das Ziel zum Erfolg.

Den Kopf zurückgeworfen, nach oben der Blick, mit dem Schwindel beim Drehen, um uns selbst, Wünsche beim Sternschnuppenfall.Richtung Hoffnung und unerfüllten Wünschen.Erkenntnis vom Haben und Brauchen, der Existenz, wo wir wachsen an Erfahrungen im Schein der Blitzlichter von Medien und dem Schwindel im Wirrwarr gefangen.Sein oder Nichtsein dieses und jenes, muss ich haben, so soll es sein.

Verlust hat uns wieder auf die Beine gebracht, denn fallen wir, dann müssen wir auch wieder aufstehen, unser Krönchen richten und weiter gehen.Gefunden auf Gleisen die rostend, sich immer noch ihren Weg suchen mit dem Blick zu den Sternen, den Kopf zurückgeworfen, wo Sternschnuppen die Wünsche in sich tragen, unsere und längst vergessene Wünsche, gespeichert in Erfüllung gehen zu lassen.Welche der Vergessenheit des Denkens, schon längst nicht mehr zum Mittelpunkt des Sternschnuppenfalls machen.

Zitat: Bekommen, was man sich wünscht, ist ein Erfolg. Sich wünschen, was man bekommen kann, ist Glück.

IMMER HALTUNG BEWAHREN

Diese Momente, wo nichts richtig funktionieren möchte, die kennt, so denke ich jeder. Manchmal sollte man sich solche Dinge aber nicht so zu Herzen nehmen, aber oft funktioniert dieses ,,nicht‘‘, man steht sich selber im Wege und alle und jeder scheint gegen einen zu sein ,,scheint.‘‘

Hier ein kleines Beispiel, wie man es beachtlich besser machen kann:

Ein Windstoß, welcher mir die Augen öffnete, meine Haare durcheinander wuschelte und meinen Zopfgummi von meinem langen Pferdeschwanz lösten und mich objektiv zum Wuschelkopf machten.

Im gleichen Moment den Kaffeebecher umhaute, der Kaffee der meine Bluse nun ein bisschen bunter aussehen ließ, eigentlich zum Schreien, aber an diesem Tag habe ich es gelassen gesehen, so gelassen, dass ich dachte, ,,eigentlich ist dieser bunte Fleck ein Kunstwerk‘‘ ich ließ meine Schlechte Laune nicht an mich ran, stattdessen saß mir ein kleiner Clown auf der Schulter, der mich noch dazu belustigte. Die Menschen um mich herum, verharrten mit ihren Blicken auf mir, auf meinem Wuschelkopf, auf meinem Blusenkunstwerk, einfach auf mir und grinsten, tuschelten und lachten.

Mein kleiner Clown wich mir nicht von der Stelle, verlor nicht an Haltung, stattdessen motivierte er mich die Leute anzugrinsen, ein kleiner Hulk in mir wuchs. statt mich mit voller Charme und röte zu schämen und dieses Gefühl aufkommen zu lassen: ,,ich möchte mich auf der Ferse umdrehen und meinen Heimweg ansteuern, verlor auch hier mein kleiner Hulk nicht die Haltung, ich ging mit meinem Wuschelkopf in mich und zauberte mir ein noch breiteres Grinsen auf die Lippen und gab an diesem Tag und ein paar Monate meine Hoffnung nicht auf, dass Hulk, der Clown, die lustigen Flecken, mein Wuschelkopf, vielen Menschen eine Belustigung schenkt.

Eigentlich ist es doch so einfach, mit einem kleinen Wuschelkopf und Kaffeeflecken sich einen schönen Tag mit einem Clown und Hulk zu machen.

TAGTRÄUMEREI

Ich sitze vor diesem leeren Blatt Papier, diese Buchstaben füllen dieses, aber wenn ich meine Schrift anschaue, dann frage ich mich, ob ich jemals schreiben gelernt habe, sie ähneln Hieroglyphen, welche das Blatt immer mehr füllen.

Kennt ihr das, wenn ihr etwas schreiben wollt und nichts dabei rauskommt, so ein typischer Sonntag, die Schrift ebenso Sonntagschrift, dass man diese nicht in den Schriftarten am PC findet ist alles, gut, dass ich alles übertrage, wenn ich dieses hochlade, so könnt ihr meine lieben Leser meine Schrift wenigstens lesen.

Oh, da, eine Wolke, meine Gedanken schweifen auf einmal aus, meine Blicke der Wolke hinterher, die gerade die Sonnenstrahlen durch die doch so dichte Wolkendecke lässt, ist es die Erleuchtung die ich jetzt habe, ein Gedankenblitz? Immer noch sind meine Gedanken abschweifend, ich frage mich, wo die Sonne sich gerade aufhält, den Sonnenstrahlen durch die dicke Wolkendecke, der Wolke die wie  Zuckerwatte aussieht, oder wie ein weißes Wattebausch, weich wie eine Bettwäsche aus Satin dahin zieht, wo sie wohl hin will, sie zieht und meine Blicke weichen weiter aus, viel weiter als ich eigentlich will, ich merke, dass ich Tagträume, dieses träumen wo man merkt, dass man sanft kleiner wird, ein komisches aber dennoch schönes Gefühl, ich werde kleiner in meinem Sitzen, kleiner und kleiner, merkwürdig schwimmendes Gefühl und auf einmal werde ich aufgeweckt, aus meiner kleinen Tagträumerei geholt, denn ich höre einen Schlüssel, der gerade in die Haustüre gesteckt wird und ich merke, dass ich aufwache aus meinem kleinen sein, aus meinem kleinen ich. ,,Weck mich leise auf…ich träume noch.‘‘  

KRANKENHAUSGESCHICHTE

Lang ist es her, da habe ich im Krankenhaus gelegen, mein Hallux-Valgus und mein Schneiderballen hatten für mich nicht mehr die Verwendungen, wie sie einst hatten.

Aus Scherz sagte ich zur OP-Ärztin, die mir mitteilte, dass ich einen ,,senk, spreiz und platt -Fuß‘‘ habe, eigentlich ist es die komplette Unschönheit eines Menschlichen Körperteils,  ,,diese Füße haben mich in meiner aktiven Wettkampfzeit gut vorangebracht, sie dienten als Schwimmflossen, aber sie würden mich heute nicht mehr voran bringen, sondern wie eine Rakete durch die Decke, wegen der Schmerzen‘‘ der Lacher ging auf mich.

Ein paar Tage später lag ich unter dem Messer, was einem danach durch den Kopf geht, vollgedröhnt, wie sich hinterher rausstellte, mit Opiaten, daz muss ich sagen, dass ich noch nie Drogen genommen habe, aber in dieser Zeit half kein Ibuprofen oder andere Medikamente, diese schlugen mit ihrer Wirkung nicht bei mir an.

Mein Schriftstück im Krankenhaus, entstand ungewollt in meinem kleinen Rausch, welches ich euch, ihr meinen lieben Leser nicht vorenthalten möchte:

150 qm² Wolkenfläche, zwischen 3 Häuserblöcken und Großstadtgeschehen, könnte meine Geschichte geschmeidig aussehen lassen. Sommermelodie gefolgt vom Regen, der meine Narben sanft streichelt, wenn da nicht der Geruch des Sterillium mit dem Autoverkehr meinen Geruchssinn übertünchen würde. Vögel von weiten, singen ihr Zwitscherlied, leise die Kirchturmuhr dort hinten während im Takt die Türe knarzt, mit den Blättern am Baum wehend vom Wind, sie könnten uns etwas erzählen, wenn wir ruhig dem Baum mit den Blättern im Wind lauschen und zuhören würden, wie er uns von dem Mann auf der Bank mit dem Hund an der Leine und der Frau mit dem Koffer, das Kind mit dem Dreirad und die sorgenvolle Mutter in Hektik hinterher. Wenn wir lauschen würden wir den Baum mit den Blättern im Wind zwischen den Häuserblöcken bei 150 qm² Wolkenfläche verstehen.

Ob Rausch oder nicht!

Ich finde mein Schreiben gelungen. Der Verheilungsprozess ist gut gelaufen der Fuß ist eine schnieke Schönheit, da kann die andere Schwimmflosse noch nicht ganz mithalten.

GESTERN DACHTEN WIR NOCH ANDERS ALS HEUTE

Da wo wir stehen, da ist das heute, wo wir gestern noch anders über Dinge nachgedacht haben, geeinigt mit uns selbst, zufriedener, in eine andere Perspektive blickend, denn wir wollen nicht rosten, verrostet an Sitzblockaden, die uns festnageln und uns an unserem eigenen Können hindern, dieses sind nicht wir, wir sind nicht festgenagelt.

Lösungen, die gibt es in irgendeiner Form immer, ich weiss, ich schreibe dieses hier nur mit zehn Fingern vielleicht nicht mehr im Zehnfingersuchsystem, aber wohlwissend, dass, das was ich hier schreibe stimmt.

Wir haben viel erreicht und wir wollen mehr erreichen, denn dieses ist jenes, was uns weitergebracht hat und auch weiterbringen wird. Staus die gab es und der Stand lässt uns zeitlich abweichen, vielleicht auch altern, aber man sagt doch ,,älter und weiser‘‘. Deswegen ist der Halt, oder Blockanden und Staus nicht immer unbedingt verkehrt, denn man kann über vieles nachdenken, Sorgen sollte man verbannen, denn es geht alles immer wieder ein Stück weiter, wenn man will, denn man hat ja etwas dafür getan und wird etwas dafür tun.

Verirren kann man sich in seinen Gedanken, vielmehr ist es aber uns klar zu machen: wenn wir etwas wollen auch können, auch wenn es manchmal so aussieht, als würde nichts voran gehen, mit den Gedanken, ,,wie weit muss ich noch gehen um anzukommen?“

Irgendwann wird uns der Wille den wir haben zeigen wo wir hingehören, weisend den Weg, dann heißt es ankommen und wieder etwas tun und wieder und wieder, denn ruhend ist das Eis auf dem See auch nicht, es ist immer in Bewegung und muss sich seinen Platz schaffen.