Ordnung meiner Gedanken

So viele Fragen, die gerade in mir hochkommen, ich ordne wohl gerade meine Gedanken ,,Neu“ in einem Sammelsorium an gesammelten Überlegungen auf Papier, welche sortiert als Punkte, die im Nachhinein meine Überschriften ergeben und zu einem wohlgeordneten Ganzen werden.

Meine Gedanken ein Jugendzimmer

Die Unordnung meines Gedankengutes, ist wohl zu vergleichen mit einem Jugendzimmer, wer Kinder hat, der kann sich in das Beispiel hineinversetzen, wer keine Kinder hat, der erinnert sich bitte an seine eigene Jugend.

Wo der Schreibtisch mit Malstiften, der Boden mit Klamotten, auf dem Nachttisch Zeitungen und Apfelgriese nur an Sortage, dem klaren Weg, um ein sauberes dasein, betteln, die Eltern des Teenagers, wohl bettelnd, oder schon längst die Hoffnung zur Normalität abgelegt. Mit der Frage, wie ich hier wieder Ordnung rein bekomme, verzettelt, vertieft, bedacht. Handschrift und ihre Charaktereigenschaft.

Handschrift und ihre Charaktereigenschaft

Kichernd an Ideenreichtum verschiedener Wörter, die langsam mal  wieder mehr ergeben, als gesammelten Buchstabensalat, diese wohlig zu Schrift bringend, weitläufig und/oder hochgestellt, geschwungen, oder doch wohl die aller größte Sonntagsschrift, was im heutiger Zeitalter der Digitalität eigentlich mehr und mehr ,,egal‘‘ wird, eigentlich schade, denn früher wurde eine Handschrift noch sehr ins Augenmerk genommen, wie man schrieb so war man, Charaktereigenschaften erkannt, ausser Ärzte durften ihre Leidenschaft an nicht lesbaren in Skripten zu Papier bringen.

Mumifiziert

Ärzte, Ärzte sind ein gutes Stichwort, meinen Gedanken einen Schupps geben, Da sitze ich nun mal wieder, den Fuß hochgelagert, mit Verband umwickelt, Mumifiziert in Desinfektion getränkt und Narben schreiben ihre Geschichten, reich an Trümmerfuß mit dem Wissen, unserer leisen Hoffnung, es wird gut, wenn es dann heile ist.

Bitte sei und werde

Langsam merke ich, dass meine Schrift wieder mehr Fluss bekommt, leise sich den Weg auf der Tastatur, meine Finger sich bewegen, der Kopf nicht mehr aus Verzweiflung, bei nicht erfüllter Worte auf der Tischplatte, wie eben noch vor ein paar Minuten, mit der Bitte, sei und werde.

Vier Jahreszeiten

Nun ist schon Frühling, die Jahreszeiten kommen und gehen, kleine Blumen drücken ihre Köpfe durch das Gras, welches ein hellgrün, eine Leichtigkeit von Frische aufweist, die Bäume sie fühlen, den Wechsel und nicken mit dem Wind, die Krone im Takt. ,,Atme tief und fühl die frische“, am Morgen noch über die Dächern ein feines Kleid aus Kühle, im Sonnenschein, der aufgehenden Sonne, wir wissen, wenn die Zeit vergeht, dann ist der Winter da, wo wir gerade erst angefangen haben den Frühling zu genießen, vier Jahreszeiten vergehen im Nu, wir drehen uns im Kreis, immer und immer wieder aufs Neue.

Die Sorge um das Weltgeschehen

Da stehen wir vor einer Anzahl an bösen Unschönheiten, Corona nun fast zwei Jahre, ein Wegbegleiter, doch nicht aus der Sicht vieler, viele wollen es einfach nicht wahr haben, dass es ein Geschehen ist, welches nun eine Angelegenheit einer Existenz ist, die wir so schnell nicht aus unserem Leben denken können, denn es wird uns noch eine Zeit begleiten.

Krieg und unschöne Worte für einen Diktator

Ängste überkommen viele Menschen, die gar nicht mal so weit weg sind, gefühlte Nachbarn, erschreckend, von jetzt auf gleich Kriegt, selbst die Hoffnung ist geschrumpft, dass Friede die wohl wohltuenste Option ist, aber weit gefehlt, diese Diktatur anzuzetteln, Vernunft und Frieden war doch sehr groß geschrieben, Krieg in Europa bis an jenem Tag unvorstellbar. Lügen und vertuschungen eines Mannes, ,,Kriegsfreund, Egoist, habgieriges A.,wohl psychisch kranker Mensch, ein an ADHS leidender Unmensch. Ich könnte hier glatt viele Dinge schreiben, welche aber nicht mehr schön wären zu lesen, Unschönheiten, die ich hier als nicht schöne Äußerungen zusammengefasst niederschreiben könnte, dennoch glaube ich, dass ich damit meine Puppenstube, zu welcher einer gute Erziehung gehörte, ich aber mit diesen unschönen Ausdrücken, nicht bei jedem in einem gutem Licht stünde. Bitte denken Sie sich Ihren Teil, es ist nett ausgedrückt und könnte verbal artikuliert sehr hart klingen, es entspricht unschöner Wahrheiten.

Veränderungen

Veränderungen, die uns prägen, nehmen wir oft nicht oder nur ganz gering wahr, dennoch sind Veränderungen das normalste was es gibt, Veränderungen fangen schon im kleinen Rahmen an, denn jetzt in dieser Minute bin ich jünger, als in der darauffolgenden, vielleicht auch ein bisschen reifer, denn jede Veränderung bringt eine Erfahrung mit sich, ob positiv oder negativ, es ist immer so viel, wie wir draus machen.

Aufgeräumt und geordnet

Nun habe ich hier mal ein bisschen aufgeräumt und ich muss sagen, dass diese Veränderung mir doch viel besser gefällt, als der Saustall, an nicht geordneten Unschönheiten, welche sich einfach so ihre Zeit genommen haben und immer mehr wurden, es braucht aber alles seine Zeit, selbst die eigene Ordnung. Neu geordnet können wir also jetzt die nächste Unordnung anzetteln, oder aber gleich dahin räumen, wo sie hingehört.