Norden, Süden, Osten u/o Westen

Der Regen fällt, er treibt uns Nässe auf die Haut und Gänsehaut macht sich bemerkbar, Kälte.

Unsere Stadt ist zu hell und wir reißen uns los, weiter, noch ein Stück höher. Stehen wir doch da, wo wir hin wollten, du rufst ,,da hinten“, ich drehe mich um mich selbst, kennst du diese Spieluhren, welche man aufzieht, eine Ballerina tanzt unbeschwert, bis man sie wieder aufziehen muss, so tanzen wir im Takt der Musik.

Im Norden, Süden, Osten und Westen, da haben wir die Nähe gespürt, da spüren wir weiter, weißt du schon, wo du bist? Wo du stehst du? Beachte deine Füße, schau nach oben und schau einmal hinter dich, jetzt weißt du, wo du stehst, Norden, Süden, Osten oder Westen, nachgedacht, wohin.

Wir sind stiller, heute denken wir in die Ferne, denken mit dem Wind, wo wollen wir hin? Ziele, so weit, und dann manches Thema so nah, was uns heute und morgen beschäftigt, doch wissen wir nicht, ob es uns morgen noch beschäftigt.

Hören oben, unten und überall, das Echo schallt so laut, ein Moment, der uns packt, einfach raus, die Stadt ist zu hell, um die Sterne zu sehen, also können nur Wünsche senden, wenn wir in Gedanken sind, wenn ich in der lautgewordene Stille deine Hand nehme und sage es ist ok. Wir wollen weiter, weil wir höher wollen, komm wir machen Räuberleiter, siehst du jetzt mehr? Ich will nur das du weisst, es ist gut, es ist ok und es ist schön, dass du da bist, weil du da bist, in meinem Herzen, kein Liebesbrief, nur Gedanken, niedergeschrieben auf Papier, auf einem Blog gespeichert, auf meinem Blog.

Wir suchen nach Antworten, senden zig Fragezeichen in die Luft, wie Luftballons, so schweben sie weiter, nach Norden, Süden, Osten oder Westen. Wenn wir heute akzeptieren das Fragezeichen als Punkte im Raum stehen, einfach als Satzzeichen, einfach auf der Stelle, dann werden die Antworten genau uns genau dann gegeben, wo wir längst nicht mehr an die Fragen gedacht haben.

Das Ticken des Zeigers an der Uhr habe wir durch unseren Atem ersetzt, dann hören wir unseren Herzschlag, denn die Lichter sind zu hell und die Straßen zu laut, hören tiefer und stehen wieder auf, wir nicht gefallen, aber wir liege hier, weil wir die Sterne sehen wollen, die in dem hellen Licht nicht zu erkennen sind.

Manchmal sehen wir den Walt vor lauter Bäumen nicht, wir laufen schneller, manchmal laufen wir auch langsamer und müssten schneller gehen, sehen Zeitlupenglitzer der Sonne, alles und wieder nichts, würde ich Dir meine Hände vor deine Augen halten, würdest du Dunkelheit sehen und das Helle des Sonnenlichtes, was zuvor mit dem Zeitlupenglitzer in deine Augen gefallen ist, eine Helligkeit, im Vergleich ist es fast wie das Rauschen, wenn wir uns eine Muschel ans Ohr halten, beruhigend zu wissen, dass das Kind noch in uns ist, wenn wir so weit hinaus wollen, begreifen wir, nichts wenn wir uns den Kopf zermartern und mit Fragen ,,warum‘‘ füllen, wir werden erst eine Antwort darauf finden, wenn wir nicht darüber nachdenken.

Falsch und richtig und falsch ist nicht immer richtig und richtig nicht immer falsch, manchmal geht es nur zusammen, denn Herzen schlagen zusammen im gleichen Takt und bekommen die Dinge im Einklang besser, als alleine hin, egal wo wir sind, wo wir hinwollen, wo wir stehen und wie viele zig Kilometer wir bereits hinter uns haben, Antworten auf unsere Fragen bekommen wir erst, wenn wir unser Ziel erreicht haben, denn dieses sind die Antworten, der Fragen, die wir gestellt und gesucht haben.

Ein Stück weiter

Heute bin ich ein Stück weiter, als wie ich anfing, nun stehe ich längst im Mittelpunkt, ich weiß von hier an auch nicht weiter und wie es scheint, ist es für dich nicht, anders, höchstens anders gemeint.

Wo soll ich lang? Irrend im Kreis, da hilft nicht einmal die Mitte, denn da bin ich, wo soll ich lang? Es gibt kein rechts und links, rückwärts gelebt, vorwärts drei Wegweiser, soll ich ein Cent-Stück werfen?

Mein Bauch grummelt, mein Kopf schmerzt, es war nur alkoholfreier Sekt und das Wasser aus dem Wasserhahn und der Kaffee. Die Stille, heimlich klopft sie an der Türe, oder auch nicht, Besuch.

Es geht um dies, es geht um das, und selten geht es um irgendwas, von dem wir beide wüssten. Siehst du das? die Welt als Resultat von dem, was Menschen taten, weil sie glaubten, dass sie müssten, weil sie glaubten, dass sie könnten, vorgeschlagen und verraten, hat dich die Tat, diese, wie sie niedergeschrieben, hier in meinen Händen der Beweis.

Du glaubtest du könntest, weil du glaubtest, du müsstest, weil du dich nicht trautest zu fragen, ,,kannst du das tun?‘‘ Wie solltest du wissen, dass ich kann?  

Dein Können für dich, mit dir im Kampf, fühlte es sich an wie Nötigung, aber du kannst.

Ich stehe hier, die Hände in den Hosentaschen, so wie die meisten, dieser Flaschen, Holzweg, mir fehlt wohl der Überblick, verwirrt, in Raum und Zeit verirrt.

Heute bin ich weiter, als da, wo ich war, als ich anfing, zu wissen, ich kann, weil ich muss, weil ich nicht fragte.

Mit meinen Händen in den Hosentaschen, wie diese Flaschen, die reden, sie könnten, sie können und prahlen, aber nicht machen, denn sie sind mit reden mehr im Glauben, als mit der Tat zu machen, sie prahlen, aber machen nicht, weil sie lieber reden, als sie können, ich weiß, dass sie prahlen, dass sie nicht wollen, dieses stellen sie mit ihrem ,,nicht handeln“ unter Beweis, aber doch wollen, ,,zwanghafte Verzettelungen, eines Widerspruchs“, sie wollen raus aus sich, aus dieser Welt.

Weiter als ich dachte, mit dem Glauben, also ging ich weiter, zum nächsten Punkt, der einst so weit, drehend im Kreis, ich drehte mich im Kreis, verwirrt so ging ich weiter geradeaus, wo doch alles schien so klein. 

Ordnung meiner Gedanken

So viele Fragen, die gerade in mir hochkommen, ich ordne wohl gerade meine Gedanken ,,Neu“ in einem Sammelsorium an gesammelten Überlegungen auf Papier, welche sortiert als Punkte, die im Nachhinein meine Überschriften ergeben und zu einem wohlgeordneten Ganzen werden.

Meine Gedanken ein Jugendzimmer

Die Unordnung meines Gedankengutes, ist wohl zu vergleichen mit einem Jugendzimmer, wer Kinder hat, der kann sich in das Beispiel hineinversetzen, wer keine Kinder hat, der erinnert sich bitte an seine eigene Jugend.

Wo der Schreibtisch mit Malstiften, der Boden mit Klamotten, auf dem Nachttisch Zeitungen und Apfelgriese nur an Sortage, dem klaren Weg, um ein sauberes dasein, betteln, die Eltern des Teenagers, wohl bettelnd, oder schon längst die Hoffnung zur Normalität abgelegt. Mit der Frage, wie ich hier wieder Ordnung rein bekomme, verzettelt, vertieft, bedacht. Handschrift und ihre Charaktereigenschaft.

Handschrift und ihre Charaktereigenschaft

Kichernd an Ideenreichtum verschiedener Wörter, die langsam mal  wieder mehr ergeben, als gesammelten Buchstabensalat, diese wohlig zu Schrift bringend, weitläufig und/oder hochgestellt, geschwungen, oder doch wohl die aller größte Sonntagsschrift, was im heutiger Zeitalter der Digitalität eigentlich mehr und mehr ,,egal‘‘ wird, eigentlich schade, denn früher wurde eine Handschrift noch sehr ins Augenmerk genommen, wie man schrieb so war man, Charaktereigenschaften erkannt, ausser Ärzte durften ihre Leidenschaft an nicht lesbaren in Skripten zu Papier bringen.

Mumifiziert

Ärzte, Ärzte sind ein gutes Stichwort, meinen Gedanken einen Schupps geben, Da sitze ich nun mal wieder, den Fuß hochgelagert, mit Verband umwickelt, Mumifiziert in Desinfektion getränkt und Narben schreiben ihre Geschichten, reich an Trümmerfuß mit dem Wissen, unserer leisen Hoffnung, es wird gut, wenn es dann heile ist.

Bitte sei und werde

Langsam merke ich, dass meine Schrift wieder mehr Fluss bekommt, leise sich den Weg auf der Tastatur, meine Finger sich bewegen, der Kopf nicht mehr aus Verzweiflung, bei nicht erfüllter Worte auf der Tischplatte, wie eben noch vor ein paar Minuten, mit der Bitte, sei und werde.

Vier Jahreszeiten

Nun ist schon Frühling, die Jahreszeiten kommen und gehen, kleine Blumen drücken ihre Köpfe durch das Gras, welches ein hellgrün, eine Leichtigkeit von Frische aufweist, die Bäume sie fühlen, den Wechsel und nicken mit dem Wind, die Krone im Takt. ,,Atme tief und fühl die frische“, am Morgen noch über die Dächern ein feines Kleid aus Kühle, im Sonnenschein, der aufgehenden Sonne, wir wissen, wenn die Zeit vergeht, dann ist der Winter da, wo wir gerade erst angefangen haben den Frühling zu genießen, vier Jahreszeiten vergehen im Nu, wir drehen uns im Kreis, immer und immer wieder aufs Neue.

Die Sorge um das Weltgeschehen

Da stehen wir vor einer Anzahl an bösen Unschönheiten, Corona nun fast zwei Jahre, ein Wegbegleiter, doch nicht aus der Sicht vieler, viele wollen es einfach nicht wahr haben, dass es ein Geschehen ist, welches nun eine Angelegenheit einer Existenz ist, die wir so schnell nicht aus unserem Leben denken können, denn es wird uns noch eine Zeit begleiten.

Krieg und unschöne Worte für einen Diktator

Ängste überkommen viele Menschen, die gar nicht mal so weit weg sind, gefühlte Nachbarn, erschreckend, von jetzt auf gleich Kriegt, selbst die Hoffnung ist geschrumpft, dass Friede die wohl wohltuenste Option ist, aber weit gefehlt, diese Diktatur anzuzetteln, Vernunft und Frieden war doch sehr groß geschrieben, Krieg in Europa bis an jenem Tag unvorstellbar. Lügen und vertuschungen eines Mannes, ,,Kriegsfreund, Egoist, habgieriges A.,wohl psychisch kranker Mensch, ein an ADHS leidender Unmensch. Ich könnte hier glatt viele Dinge schreiben, welche aber nicht mehr schön wären zu lesen, Unschönheiten, die ich hier als nicht schöne Äußerungen zusammengefasst niederschreiben könnte, dennoch glaube ich, dass ich damit meine Puppenstube, zu welcher einer gute Erziehung gehörte, ich aber mit diesen unschönen Ausdrücken, nicht bei jedem in einem gutem Licht stünde. Bitte denken Sie sich Ihren Teil, es ist nett ausgedrückt und könnte verbal artikuliert sehr hart klingen, es entspricht unschöner Wahrheiten.

Veränderungen

Veränderungen, die uns prägen, nehmen wir oft nicht oder nur ganz gering wahr, dennoch sind Veränderungen das normalste was es gibt, Veränderungen fangen schon im kleinen Rahmen an, denn jetzt in dieser Minute bin ich jünger, als in der darauffolgenden, vielleicht auch ein bisschen reifer, denn jede Veränderung bringt eine Erfahrung mit sich, ob positiv oder negativ, es ist immer so viel, wie wir draus machen.

Aufgeräumt und geordnet

Nun habe ich hier mal ein bisschen aufgeräumt und ich muss sagen, dass diese Veränderung mir doch viel besser gefällt, als der Saustall, an nicht geordneten Unschönheiten, welche sich einfach so ihre Zeit genommen haben und immer mehr wurden, es braucht aber alles seine Zeit, selbst die eigene Ordnung. Neu geordnet können wir also jetzt die nächste Unordnung anzetteln, oder aber gleich dahin räumen, wo sie hingehört.

Wir können, wenn wir wollen, wenn wir werden.

Was sind Veränderungen, die wir fühlen, flüchten wir uns in die Welt, in der wir zu sein scheinen und träumen, dann wären wir jemand ohne Ängste, dann wären wir jemand anderes, titulieren uns als mutlos.

Wie würden wir, wenn wir wären? wir würden uns nicht hinterfragen, würden machen und hätten nicht den Schein von Anflug einer Seifenblase, in der wir schweben, wenn wir über die Dinge, die wir könnten nicht immer so viel nachdenken würden, wenn wir würden.

Manchmal fragen wir uns, warum mache wir es nicht, wir alle wissen nicht, wo wir sein würden, wenn wir viel öfter ,,würden‘‘, dann wären wir, würden und hätten, statt alles einfach so in Frage zu stellen.Heute ziehen wir an der Türe, stoßen uns und fliegen noch gegen Mauern, wenn wir fallen, fallen wir die Treppen hoch, hochgeflogen, oder runter, fliegen, leise, denn wir können gar nicht fliegen, aber wir träumen vom Fliegen, wir schwingen unsere Flügel, wie die kleine Fee aus Peter Pan, über Berge und Täler ohne Ängste, stürzen wir uns in die Fluten, die in der Brandung, an den Klippen zerschellen.

Haben wir doch gerade gelacht, über die Vorstellung, die wir uns in unsere Köpfe setzen, möchten wir es machen? In unserer Vorstellung wissen wir, dass wir können, höher, einfach weiter, zielstrebig geradeaus und wir wissen, wo wir die Gedankenblockaden erlebt, ,,einst“, doch einst ist Vergangenheit in Begleitung, unser Wegweiser, ob weit oder fern. Wir wussten immer wie es geradeaus ging, doch der Blick zurück und dann stoppten wir uns an Zweifel, aber was kann man mit Blockaden an Ängsten erreichen? Hoch geflogen und tief gefallen, dennoch immer wieder aufgestanden und dann fragen wir uns, warum gibt es diesen Stopp, vorbei an unserem Gedankenreichtum an Ängsten, dennoch wissen wir jetzt, wenn wir uns über jeden einzelnen Schritt bewusst sind, dass wir können, wenn wir wollen, wenn wir werden, denn diese Gedankenblockaden mit Geistesblitzen, an negativen Schwingungen, gehören vergraben, wir graben ein Loch und schmeißen diese negativen Schwingungen fort, dort rein, verbuddeln diese und springen und lachen wie ein kleines fröhliches Kind, auf dem Haufen Erde, denn vergraben sind diese negativen Schwingungen mit Ängsten.

Denn wir können, wenn wir wollen, wenn wir werden.

Chancen

Habt ihr meine lieben Leser und Leserinnen auch schonmal eine Chance nicht wahrgenommen, oder habt ihr überlegt und noch nicht einmal damit begonnen irgendetwas in der Sicht zu starten? Mit dem Denken ,,es ist gerade unpassend oder nicht der richtige Zeitpunkt.“ Eine berechtigte Frage: ,,Wann ist der richtige Zeitpunkt, oder wann ist es passend?‘‘

Hier nun dazu eine kleine Prosa-Lyrik zum Nachdenken:

Bei den Dingen, welche wir weiter und höher, mit uns ausmachen, welche lebendig, mit uns, an uns und dann wieder zurück, heute und morgen, bei der Frage, wie viel wissen wir, von dem, der da das Problem hat, das Nichts ist enorm.

Wie denken wir über Wünsche, denken wir dabei überhaupt? Viel zu laut unser Wissen an zermartertem Hirn, die Konsistenz gefühlt wie Götterspeise, denn wie die Lebendigkeit der Herztöne, welche wir fühlen, wenn wir fühlen, dann denken wir leise, sagen selten das was uns unsere Sehnsucht ermöglichen würde, wenn wir es machen würden, wenn wir starten und loslegen würden,  stattdessen sind Furchen des Weges tief, denn wir gehen im Kreis, auf der Stelle immer wieder aufs Neue, Blasen schmücken unsere Füßen, blutig oder verhornt, unsere Schuhe abgelatscht, wegen der weiten Schritte, die mehr Nähe als Ferne aufweisen.

Über zig Horizonte, von hier bis in die Unendlichkeit des Universums, da haben wir unsere Sprachen gelernt, einfach jede und würden uns blind verstehen, wenn wir genauer hinschauen würden, auf die Instinkte hören würden, die uns gegeben.

Mit dem Nachdenken, dem Sein der Diagonalen Sichtweise, wir als Schwerenöter, statt etwas zu ermöglichen, arbeiten wir an uns und unseren Lasten, welche uns als Schwere auf den Schultern liegt, statt uns Flügel zu geben. Die Themen längst unter den Teppich gekehrt, der Abfall verdorben, wurde zu einem Berg aus Müll, denn wissen wir nicht, wie es wollend mit dem Blick zu den Sternen, am Himmelszelt, ebenso oben der Mond, siehst du wie er langsam zunimmt ?


Du kannst vieles lenken, die Wege einschlagen, die dir gegeben werden, mit einem 1x Ticket, denn bald folgen Folgewege, die uns unsere Wege ermöglichen zu meistern, Aufgaben abzuarbeiten, als Gewinner da zu stehen, als Verlierer, wenn wir nichts machen, werden Chancen zerschlagen, unser Sein im Ist und wenn wir wollen, dann müssen wir weiter, denn es ist das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, sondern mit einem Kopfsprung mitten ins Leben, weiter geradeaus.
Mit unseren Blicken in den Wolken, zum Träumen gewollt, denn sind wir mit unseren Träumen lebendig, wenn wir wachen, dann wissen wir wohin wir wollen, wenn wir mit dem Blick nach vorne, geradeaus unsere Füße uns tragen.

Denn nur wenn wir die Wege gehen, welche uns bewusst oder unbewusst gegeben werden, bleiben wir nicht stehen, denn wer rastet so wissen wir der rostet.

Manchmal steht man vor Bergen und sieht so viel Höhe, wissen Höhe ist machbar, merken wir, wie wir denken, wenn wir heute schon über die Gedanken nachdenken, die wir sagen, nicht immer einfach, nun denn wischen wir unsere Zweifel weg, quälen wir uns nicht, machen wir es, denn Versuche die wir machen sind die Wegweiser, die uns gegeben sind.
Denn heute ist morgen, schon gestern-vorbei.