Da wo wir stehen, da ist das heute, wo wir gestern noch anders über Dinge nachgedacht haben, geeinigt mit uns selbst, zufriedener, in eine andere Perspektive blickend, denn wir wollen nicht rosten, verrostet an Sitzblockaden, die uns festnageln und uns an unserem eigenen Können hindern, dieses sind nicht wir, wir sind nicht festgenagelt.
Lösungen, die gibt es in irgendeiner Form immer, ich weiss, ich schreibe dieses hier nur mit zehn Fingern vielleicht nicht mehr im Zehnfingersuchsystem, aber wohlwissend, dass, das was ich hier schreibe stimmt.
Wir haben viel erreicht und wir wollen mehr erreichen, denn dieses ist jenes, was uns weitergebracht hat und auch weiterbringen wird. Staus die gab es und der Stand lässt uns zeitlich abweichen, vielleicht auch altern, aber man sagt doch ,,älter und weiser‘‘. Deswegen ist der Halt, oder Blockanden und Staus nicht immer unbedingt verkehrt, denn man kann über vieles nachdenken, Sorgen sollte man verbannen, denn es geht alles immer wieder ein Stück weiter, wenn man will, denn man hat ja etwas dafür getan und wird etwas dafür tun.
Verirren kann man sich in seinen Gedanken, vielmehr ist es aber uns klar zu machen: wenn wir etwas wollen auch können, auch wenn es manchmal so aussieht, als würde nichts voran gehen, mit den Gedanken, ,,wie weit muss ich noch gehen um anzukommen?“
Irgendwann wird uns der Wille den wir haben zeigen wo wir hingehören, weisend den Weg, dann heißt es ankommen und wieder etwas tun und wieder und wieder, denn ruhend ist das Eis auf dem See auch nicht, es ist immer in Bewegung und muss sich seinen Platz schaffen.