Ich sitze vor diesem leeren Blatt Papier, diese Buchstaben füllen dieses, aber wenn ich meine Schrift anschaue, dann frage ich mich, ob ich jemals schreiben gelernt habe, sie ähneln Hieroglyphen, welche das Blatt immer mehr füllen.
Kennt ihr das, wenn ihr etwas schreiben wollt und nichts dabei rauskommt, so ein typischer Sonntag, die Schrift ebenso Sonntagschrift, dass man diese nicht in den Schriftarten am PC findet ist alles, gut, dass ich alles übertrage, wenn ich dieses hochlade, so könnt ihr meine lieben Leser meine Schrift wenigstens lesen.
Oh, da, eine Wolke, meine Gedanken schweifen auf einmal aus, meine Blicke der Wolke hinterher, die gerade die Sonnenstrahlen durch die doch so dichte Wolkendecke lässt, ist es die Erleuchtung die ich jetzt habe, ein Gedankenblitz? Immer noch sind meine Gedanken abschweifend, ich frage mich, wo die Sonne sich gerade aufhält, den Sonnenstrahlen durch die dicke Wolkendecke, der Wolke die wie Zuckerwatte aussieht, oder wie ein weißes Wattebausch, weich wie eine Bettwäsche aus Satin dahin zieht, wo sie wohl hin will, sie zieht und meine Blicke weichen weiter aus, viel weiter als ich eigentlich will, ich merke, dass ich Tagträume, dieses träumen wo man merkt, dass man sanft kleiner wird, ein komisches aber dennoch schönes Gefühl, ich werde kleiner in meinem Sitzen, kleiner und kleiner, merkwürdig schwimmendes Gefühl und auf einmal werde ich aufgeweckt, aus meiner kleinen Tagträumerei geholt, denn ich höre einen Schlüssel, der gerade in die Haustüre gesteckt wird und ich merke, dass ich aufwache aus meinem kleinen sein, aus meinem kleinen ich. ,,Weck mich leise auf…ich träume noch.‘‘